Berichte

Viel zu sehr aus der Ruhe gebracht!

Die Lemförderinnen bestritten letztes Wochenende das Derby gegen den TV 01 Bohmte. Nur einen Katzensprung entfernt, traf man sich in der warmen Halle des Gastgebers. Es war zwar allen klar, dass dieses Spiel nicht ganz einfach sein wird, aber dennoch machbar. Ein Duell auf Augenhöhe war zu erwarten, da unsere Mädels nur einen Platz über Bohmte in der Tabelle standen.

So starteten die Lemförderinnen recht unkonzentriert ins Spiel. Viele technische Fehler schlichen sich in den ersten 5 Minuten so stark bei den Mädels ein, sodass die Anzeigetafel direkt 5:2 (6. Min.) für Bohmte anzeigte. Es klappte überhaupt nichts! Viele Fehlpässe, einige Fangfehler, aber auch die Laufwege waren total unklar. Zu viele Spielerinnen liefen im Angriff in den Kreis ein, wodurch unsere Mädels sich selbst im Weg standen und den Ball dadurch verloren haben. Ein kurzes Team-Time-Out musste sofort genutzt werden, damit sich die Mädels schnell sammeln konnten und endlich ihre Konzentration hochfahren! Dies funktionierte zum Glück auch ganz gut. Einige fingen nun an, richtig Handball zu spielen und auch das Tor zu treffen. Überragend war hierbei unsere Spielerin Hannah, die insgesamt acht Mal das Tor traf. Zudem funktionierte das 1 gegen 1-Verhalten von Jale super. In nicht einmal 10 Minuten glich der TuS Lemförde mit 7:7 (13. Minute) aus. Damit begann, wie schon erwartet, das Duell auf Augenhöhe. Keiner der beiden Mannschaften konnte sich bis zur Halbzeit deutlich absetzen. Daher gingen die Mädels mit 11:10 in die Halbzeit.


Wie ausgewechselt legten die Lemförderinnen in der 2. Halbzeit nun richtig los. Von einem 11:12 (24. Min.) über einem 11:14 (26. Min.) bis zum 12:16 (31. Min.) verteidigten wir eine 4-Tore-Führung. Allerdings traten wieder einmal Fehler auf, viele Sachen wurden auch leider nicht gepfiffen, sodass es prompt 16:16 (37. Min.) stand. Die Abwehr des Gegners war so offensiv, womit unsere Mädels viele Schwierigkeiten hatten. Auch unsere Torschützen bekamen sie ordentlich im Griff. Zu der Zeit behielten die Mädels nicht ihre Nerven, die Konzentration fuhr komplett runter und es war nichts mehr zu holen. Mit 17:17, einem Unentschieden, mussten wir uns am vergangenen Sonntag zufrieden geben.


In den kommenden Trainingseinheiten werden wir an unseren Fehlern arbeiten und uns verbessern, damit wir weiter positiv in die Spiele einsteigen können.


Es spielten: Jette Höcker genannt Biermann, Finja Klemme (3), Amine Krasniqi (1), Martje Portmann, Jale Nia Meyer (5/1), Nele Morawski (Tor), Celina Klatt, Yezda Gören, Hannah Wagner (8), Anne Domke

 

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