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Ein kleiner Unterschied zum bisherigen Verlauf der Vorbereitung ‚Äď 1. Ausw√§rtsspiel in Bohmte

Die bisherigen Wochen lie√üen an diesem Sonntagnachmittag auf ein aus Lemf√∂rder Seite erfreuliches Ergebnis hoffen. Mit angeknackster Kapelle reiste die erste Herren am Sonntag zu ihrem ersten Ausw√§rtsspiel in Bohmte. In der Vorbereitung hatten sie sich bereits einmal gegen den zwei Ligen √ľber ihnen spielenden Trupp beweisen k√∂nnen und erk√§mpften sich ein von beiden Seiten gerechtfertigtes Unentschieden. Dieses Spiel hingegen brachte eine andere Tendenz mit sich.

Von Anfang an war bei den Lemf√∂rdern der Wurm drin. Im Angriff traten durchgehend Schwierigkeiten im 1 gegen 1 auf, welche sich √ľber das Spiel hin nicht bessern wollten. Durch zu wenig erzwungenen Druck auf die Abwehr kam es zu h√§ufig zu un√ľberlegten Abschl√ľssen, da sich keinerlei L√ľcken ergaben. Zudem pr√§gten h√§ufige technische Fehler und fehlende spielerische Absprachen den Angriffsverlauf der Lemf√∂rder, was zu schnellen Ballgewinnen der Bohmter f√ľhrte. Der Bohmter Schlussmann, welcher √ľber 60 Minuten hindurch mit einigen guten Paraden gl√§nzen konnte, schaltete oft sehr schnell und fand h√§ufig seinen linken Au√üenspieler f√ľr einen fixen Tempogegensto√ü. Allein diese Situationen machten beinahe die H√§lfte der erzielten Tore der Heimmannschaft aus. Zu viel des Guten. Die Abwehr der Lemf√∂rder trat diesmal aufgrund von kleinerer Besetzung mit einer 6:0 Formation auf. Das in den letzten Spielen eher "vernachl√§ssigte" System schien im Gegensatz zur Trefferquote (ca. 30%) doch noch relativ gut zu funktionieren und sparte den Lemf√∂rdern einiges an Kraft. Leider konnte diese Abwehr die vielen Fehler im Angriff nicht kompensieren und somit auch keine w√ľnschenswerte Ergebniskorrektion erzielen. Am Ende stand ein ziemlich deutliches 42:17 auf der Anzeigetafel.

Trotz abschreckendem Endergebnis sind die Lemförder im Nachhinein froh, dass man diesen Einbruch nun in der Testspielphase bereits hatte, wodurch er nicht mehr während der Saison auftreten solle.

Ein Satz beschreibt das Spiel relativ gut: Haste Scheiße anner Hand, haste Scheiße anner Hand.

 

Jendrik Wolf

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